Kloster

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Zisterzienserinnenkloster Zehdenick

1. Allgemein

Ortsname
Zehdenick
Institution des Mitglieds
Stiftung
Arten Mitarbeitende in Tourismus und Kultur
ehrenamtlich
HaupteigentĂŒmer*In auf dem KlostergelĂ€nde
Stiftung
Weitere EigentĂŒmer*Innen auf dem KlostergelĂ€nde
keine Angaben

2. Geschichte

GrĂŒndungsjahr
1250
GrĂŒndungsorden
Zisterzienserinnen
Auflösung
anderes
Jahr der Auflösung
keine Angaben
Fand eine Wiederbesiedlung statt?
Nein
Wiederbesiedlung Typ
keine Angaben
Wiederbesiedelung Beschreibung
1541 ÜberfĂŒhrung in Frauenstift durch Kirchenvisitation
Zentrale Begebenheiten
1250 GrĂŒndung (Wunderblutlegende); 1541 ÜberfĂŒhrung Stift; 1801 Brand der Klosterkirche

3. Baulichkeiten

Geschlossenes Bild der Klosteranlage
ja
Klosterkirche vorhanden
nein
Weitere GebÀude aus Klosterzeit
Dormitoriumsruine, NordflĂŒgel mit gotischem Kreuzgang und GewölbesĂ€len, WestflĂŒgel, DominatsgebĂ€ude, "Klosterscheune"
Vorherrschender Architekturstil
Gotik
Vorherrschendes Baumaterial
Feldstein mit Ziegelgewölbe
PrÀgende bauliche ErgÀnzungenaus nachklösterlicher Zeit
keine Angaben

4. Denkmalpflege

KlostergelÀnde ist FlÀchendenkmal
Ja
Denkmalpflege Status
FlÀchendenkmal
GebÀuderekonstruktion seit Mitte 20. Jahrhundert
Nein
GebÀuderekonstruktion
keine Angaben
NutzungsÀnderungen seit etwa 1990
Ja
NutzungsÀnderungen
1998 ff. Renovierung der gesamten Anlage und insbesondere der Wohnungen auf zeitgemĂ€ĂŸen Standart.

5. Nutzung

Nutzung der Klosterkirche
keine Angaben
Arten Nutzer*innen auf dem KlostergelÀnde
Kirche
Vereine
Wohnen

6. Kultur

Kulturelles Zentrum
Teilweise: Klosteranlage, die sich ansatzweise als kulturelles Zentrum der Region begreift
Teilweise: Klosteranlage, die sich ansatzweise als kulturelles Zentrum der Region begreift
Ausstellungen werden angeboten
keine Angaben
Ausstellungen
ohne Ausstellungen

7. SpiritualitÀt

Eine geistliche Gemeinschaft ist im Kloster ansÀssig
keine Angaben
Lebens- und Wohnorte der Gemeinschaftsmitglieder
keine Angaben
Kirchengemeinde an Klosterkirche ansÀssig
keine Angaben
Konfession Kirchengemeinde
keine Angaben
Gibt es weitere Gottesdienstorte?
Ja
Weitere Gottesdienstorte sind
Andachtsstelle unter freiem Himmel am Platz der 1801 verbrannten Kirche, Konventualinnensaal im NordflĂŒgel (Nutzung durch Kirchengemeinde)
Gibt es weitere Formen spirituellen Engagements?
Nein
Formen des weiteren spirituellen Engagements
keine Angaben
Liegt das Kloster an Pilgerwegen?
In Planung
Angebundene Pilgerwege
Brandenburgischer Pilgerweg Himmelpfort - Zehdenick - Gransee - Lindow
Kloster ist Wallfahrtsort
keine Angaben
Beschreibung des Wallfahrtsortes
keine Angaben

8. Wissenschaft

Kloster mit wissenschaftlicher Arbeit in den Bereichen Religion, Klosterkultur, Denkmalpflege, Ordensforschung oder Geschichte
ja
Formen wissenschaftliche Anbindung
Museum
Gibt es andere wissenschaftliche AktivitÀten?
keine Angaben
Andere Wissenschaftliche Arbeit
keine Angaben

9. Tourismus

Ist Klosteranlage offen fĂŒr touristische Nutzung
teilweise
Gibt es ein gastronomisches Angebot
In Planung
Werden Klosterprodukte vermarktet?
Ja

10. Klosterkultur

Sind Arbeitsbereiche mit einem Bezug zur Klosterkultur dauerhaft ansÀssig?
Ja
Formen der Klosterkultur
Ratsuchenden helfen
Sonstiges
Formen der Klosterkultur Beschreibung
sonstiges: Pflege des Andenkens des Klosters und seiner Geschichte, Vermittlung religiöser Inhalte

11. Vernetzung

Kloster arbeitet in Netzwerken mit
Ja
Art von Netzwerken
Tourismus
Wissenschaft

12. Kernkompetenzen

Kloster verfĂŒgt Kernkompetenzen in
Kunst
Archiv & Geschichte
Beschreibung Kernkompetenzen und weitere Ansprechpartner
Geschichte des Klosters - der Zisterzienserinnen, Wissen ĂŒber unser Zehdenicker Altartuch Benndorf, Sabine, Stellvertretende Stiftsamtfrau, Röddeliner Weg 36, 17268 Templin, Tel.:03987/209589
Bild eines Klosters - Zisterzienserinnenkloster Zehdenick

Zisterzienserinnenkloster Zehdenick

Im Kloster 2

16792 Zehdenick

GrĂŒndungsjahr

1250

Ordenszugehörigkeit

Zisterzienserinnen

Der Legende nach war eine Wunderbluterscheinung im Jahr 1249 Anlass fĂŒr die Stiftung eines Klosters am Burgort Zehdenick durch die Markgrafen von Brandenburg. Die hier angesiedelten Nonnen lebten nach zisterzienserischen Regeln. Infolge der Reformation wurde das Kloster 1541 in eine evangelisches adliges Damenstift umgewandelt. Im DreißigjĂ€hrigen Krieg kam es wiederholt zu PlĂŒnderungen und Zerstörungen. Nach dem zweiten Weltkrieg der evangelischen Kirche unterstellt, wird das ehemalige Kloster und Stift heute durch die kirchliche Stiftung "Evangelisches Stift Kloster Zehdenick" verwaltet.

Klosteranlage

Bald nach GrĂŒndung des Klosters Zehdenick 1250 entstand die rechteckige Saalkirche aus Granitmauerwerk mit eingezogenem Chor. Nach ihrer Zerstörung durch einen Brand 1801 wurde sie nicht mehr erneuert. Der imposante OstflĂŒgel der Klausur stammt ebenfalls aus dieser Zeit, er ist noch in den Umfassungsmauern erhalten. Weitere Klausurbauten im Norden und Westen wurden ab dem 14. Jahrhundert errichtet. Im NordflĂŒgel sind der Kreuzgang und gewölbte RĂ€ume erhalten, im Westen aufgehendes Mauerwerk des Kreuzganges. Das DominatsgebĂ€ude entstand 1720/26 mit einer Erweiterung in den Jahren 1934/35.

Lage und Umgebung

Zehdenick liegt ca. 60 Kilometer nördlich von Berlin im Naturraum der Zehdenick-Spandauer Havelniederung. Wenige Kilometer östlich beginnt die Waldlandschaft der Schorfheide. Durch die Stadt fließt die Havel, die Umgebung ist geprĂ€gt von WĂ€ldern  und natĂŒrlichen Seen. Relikte der einst bedeutenden Ziegeleiindustrie um Zehdenick sind die Tonstiche und die im Ziegeleipark Mildenberg erhaltenen Industrieanlagen, die heute touristisch-museal erschlossen sind. Durch Zehdenick fĂŒhrt der Fernradweg Berlin-Kopenhagen und  der Havel-Radweg.

Highlights

SĂŒdlich der Klausur liegt der historische Klosterfriedhof. Seit der BegrĂŒndung im 13. Jahrhundert diente er als BegrĂ€bnisstĂ€tte fĂŒr die Angehörigen des Klosters und spĂ€ter des Damenstiftes und des Amtes, bis er im 19. Jahrhundert nach und nach verwilderte und schließlich entwidmet wurde. Seit 2014 hat man die alten Wege und Grabmale restauriert. Auf dem Areal des historischen Klostergartens zur Havel hin wurde in den letzten Jahren eine Streuobstwiese mit alten Obstbaumsorten und ein klösterlicher KrĂ€uter- und Heilpflanzengarten angelegt.

Zehdenick liegt ungefĂ€hr 60 Kilometer nördlich von Berlin im Landkreis Oberhavel in Brandenburg. Durch die Stadt mit etwa 13.500 Einwohnern fließt malerisch die Havel. Wenige Kilometer östlich beginnt die Waldlandschaft der Schorfheide. Urkundliche ErwĂ€hnung als Cedenic erfuhr der Ort im Jahr 1216, als der Bischof von Brandenburg Besitzungen des Domkapitels bestĂ€tigte. Bereits vorher existierte jedoch an einem Übergang ĂŒber die Havel auf einer Insel eine slawische Befestigung und, an deren Stelle, seit Ende des 12. Jahrhunderts eine askanische Burg, in deren Schutz sich die Siedlung entwickelte. 1281 wird sie als civitas bezeichnet. Seit 1524 war Zehdenick Mittelpunkt des gleichnamigen kurfĂŒrstlichen Amtes, das erst 1872 aufgelöst wurde. Im Jahr 1801 wĂŒtete ein verheerendes Großfeuer, dem nahezu die gesamte Stadt zum Opfer fiel. Der darauf erfolgte Wiederaufbau prĂ€gt bis heute das Stadtbild Zehdenicks.

Das landschaftliche und touristische Umfeld ist bestimmt durch die AttraktivitĂ€t des Naturraumes der Zehdenick-Spandauer Havelniederung mit der oberen Havel, vielen WĂ€ldern und natĂŒrlichen Seen, aber auch durch eine Vielzahl kĂŒnstlicher Tonstiche. Der Fernradweg Berlin-Kopenhagen fĂŒhrt ebenso wie der Havel-Radweg durch die Stadt. Ein touristischer Anziehungspunkt ist der Ziegeleipark im Ortsteil Mildenberg, der mit musealen und erlebnisorientierten Angeboten die industriegeschichtliche Bedeutung der Ziegeleiindustrie um Zehdenick thematisiert. In Zehdenick selber beleuchtet das Schiffermuseum (in einem alten Havelschiff) die Entwicklung von Handel und Verkehr auf der Havel. Im ehemaligen Kloster und in der Klosterscheune können Konzerte, Ausstellungen und Lesungen besucht werden.

Eng verbunden mit dem Namen der Stadt und der Geschichte des Klosters ist das sogenannte Zehdenicker Altartuch. Es handelt sich dabei um eine Decke mit einer Breite von ca. 379 cm und einer Höhe von ca. 165 cm, die aus im Wechsel angeordneten bestickten Leinensternen und Feldern aus Filetgrund mit ornamentaler und figĂŒrlicher Stickerei besteht und von einer BordĂŒre mit Schriftzeilen und BĂŒsten umfasst ist. Bemerkenswert sind insbesondere die 76 Leinensterne, auf denen in qualitĂ€tsvoller Stickarbeit Szenen aus dem Leben Jesu und dem Marienleben dargestellt sind. Das Tuch, das heute in der Berliner Nikolaikirche ausgestellt ist, zĂ€hlt zu den grĂ¶ĂŸten szenischen Zyklen und hervorragendsten Zeugnissen mittelalterlicher Textilkunst. Die Entstehungszeit des Zehdenicker Altartuches liegt um 1300 und seine Herstellung im Kloster Zehdenick selbst ist anzunehmen.

Das Kloster Zehdenick wurde wohl ab 1250 sĂŒdöstlich der Stadt am Ufer der Havel errichtet. Über die Baugeschichte sind kaum Nachrichten erhalten, doch scheint die materielle Ausstattung der Stiftung durch die askanischen Markgrafen nicht ĂŒppig gewesen zu sein, so dass mehrere AblĂ€sse zur UnterstĂŒtzung des Kirchen- und Klosterbaus vonnöten waren.

Von der Klosterkirche an der SĂŒdseite der Klausur, die im Laufe der Jahrhunderte mehrfach in kriegerischen Auseinandersetzungen und durch BrĂ€nde in Mitleidenschaft geraten war und durch den großen Stadtbrand von 1801 endgĂŒltig zerstört wurde, sind nur noch Reste des Ostabschlusses und der Nordwand erhalten. Es handelte sich um einen Saalbau aus Granitquadern mit einem eingezogenem rechteckigen Chor. Die GesamtlĂ€nge betrug ca. 39 Meter, die Breite 14 Meter. Das Langhaus war vermutlich flach oder durch ein Tonnengewölbe gedeckt. Ein Stich von MatthĂ€us Merian aus der Mitte des 17. Jahrhunderts aus nordöstlicher Perspektive, der uns heute einen Eindruck der Klosteranlage und der Wirtschaftsbauten noch vor den Zerstörungen des DreißigjĂ€hrigen Krieges vermittelt, zeigt von der Kirche nur ein spitz zulaufendes Satteldach mit einem schlanken Dachreiter und einem kleinen Glockengiebel im Westen.

Von beeindruckender GrĂ¶ĂŸe ist die Ruine des aus dem 13. Jahrhundert stammenden und ebenfalls aus Granitmauerwerk errichteten OstflĂŒgels der Klausur, von dem die Umfassungsmauern erhalten sind. Der Bau wird, zumindest in der Anfangszeit, wichtigen Funktionen des klösterlichen Lebens Raum geboten haben. So ist im Obergeschoss das Dormitorium zu vermuten, im SĂŒdteil des GebĂ€udes befand sich wohl der Kapitelsaal, im nördlichen Bereich ist ein Kamin nachgewiesen.

Nord- und WestflĂŒgel der Klausur entstanden ab der 2. HĂ€lfte des 14. Jahrhunderts. Hier fanden, im Unterschied zu den GebĂ€uden aus der Zeit der KlostergrĂŒndung, auch Backsteine Verwendung. Der nördliche KreuzgangflĂŒgel und die RĂ€ume im Untergeschoss des anschließenden KonventsgebĂ€udes verfĂŒgen ĂŒber bemerkenswerte Kreuzrippengewölbe. Vom westlichen Teil der Klausur bestehen noch Ost- und Westwand des Kreuzganges, das daran anschließende GebĂ€ude ist nicht erhalten.

SĂŒdwestlich der inneren Klausur befindet sich ein stattliches FeldsteingebĂ€ude, das im 14. oder 15. Jahrhundert seine jetzige Form erhielt und als Klosterscheune bekannt ist. Im Mittelalter könnte es als Schule oder Pilgerunterkunft gedient haben.

Das sogenannte DominatsgebĂ€ude entstand  nach 1801 im Bereich zwischen der ehemaligen Klosterkirche und dem OstflĂŒgel der Klausur. In die Westwand des zweigeschossigen Putzbaus sind Teile der östlichen Wand der Klosterkirche einbezogen. Westlich der Klausur befand sich der Wirtschaftshof. Der historische Friedhof sĂŒdlich der Klausur wird seit 2014 nach historischem Vorbild wieder hergerichtet, auf dem Areal des ehemalige Klostergartens im Norden entsteht eine  Streuobstwiese.

Im Jahr 1254 bestĂ€tigte Papst Alexander IV. die Stiftung eines Klosters durch die askanischen Markgrafen von Brandenburg Johann I. und Otto III. und deren Schwester Mechthild an einem Burgort, der bereits 1216 als Cedenic bekannt war. Der Legende nach vergrub eine Wirtin dort eine Hostie, um ihren Bierausschank zu befördern. Nachdem sie ihrem Beichtvater den Frevel gestanden hatte, ließ dieser die Hostie umgehend wieder ausgraben. Um sie herum soll die Erde vom Blut Christi getrĂ€nkt gewesen sein. Infolge dieser Wunderbluterscheinung, die bald von zahlreichen Wallfahrern besucht wurde, entstand zunĂ€chst eine kleine Kapelle und wohl ab 1250 ein Kloster, dessen GrĂŒndungsurkunde nicht erhalten ist. Hier wurden Nonnen angesiedelt, die nach zisterzienserischen Regeln lebten. Kirchenrechtlich unterstand das Kloster dem Bischof von Brandenburg. Im Jahr 1289 wurde es der Heiligen Jungfrau Maria und dem Heiligen Georg geweiht, in einer Urkunde von 1409 jedoch als “Kloster zum Heiligen Kreuz” bezeichnet. Der genaue Zeitpunkt und der Grund fĂŒr diese Erweiterung des Patroziniums sind nicht ĂŒberliefert.

Nach dem Erlöschen der Herrschaft der Askanier ĂŒber die Mark Brandenburg im Jahr 1320 wechselten die weltlichen Herren, die Einfluss auf die Geschicke des Klosters Zehdenick im Grenzbereich zwischen Brandenburg, Mecklenburg und Pommern ausĂŒbten, hĂ€ufig. Zahlreiche Nachrichten von rĂ€uberischen ÜberfĂ€llen und wirtschaftlich schwierigen VerhĂ€ltnissen lassen auf eine bewegte Geschichte des Klosters in dieser Zeit schließen.

Infolge der EinfĂŒhrung der Reformation in Brandenburg wurde 1541 das Kloster Zehdenick mit zu diesem Zeitpunkt etwa 50 Nonnen in ein evangelisches Damenstift umgewandelt. Die adligen Stiftsdamen erhielten geregelte EinkĂŒnfte, die KlostergĂŒter wurden sĂ€kularisiert und in ein kurfĂŒrstliches Amt ĂŒberfĂŒhrt. Im DreißigjĂ€hrigen Krieg wurde Zehdenick mehrfach von ÜberfĂ€llen und Besetzungen heimgesucht, spĂ€testens im Jahr 1638 erlitt auch das Kloster erhebliche Zerstörungen. Die Klosterkirche wurde 1649 wieder aufgebaut, andere Teile der Klosteranlage gab man zum Abbruch frei, sie dienten u.a. dem Bau von Schloss Oranienburg. In der Folgezeit wĂŒteten in Zehdenick immer wieder verheerende BrĂ€nde, dem von 1801 fiel auch die Klosterkirche zum Opfer.

Das evangelische Damenstift bestand ĂŒber diese bewegten Zeiten hinaus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg unterstellt. Die letzte Stiftsdame starb 1970. Heute verwaltet die rechtlich selbstĂ€ndige kirchliche Stiftung “Evangelisches Stift Kloster Zehdenick”, die von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz beaufsichtigt wird, das ehemalige Kloster, in dem kirchennahe Menschen wohnen und kulturelle und kirchliche Institutionen eine WirkungsstĂ€tte haben.

Kontakt

Evangelisches Stift Kloster Zehdenick
Im Kloster 2
16792 Zehdenick

Lage

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