Kloster

Dominikanerkloster Soldin (Myślibórz)

Bild eines Klosters - Dominikanerkloster Soldin (Myślibórz)

Um 1275 gegründet, erwarb das Kloster des Dominikanerkonvents in der Ortschaft Soldin früh Besitz. Im Zuge des hussitischen Bildersturms 1433 niedergebrannt, musste die Klosteranlage mühsam neu erbaut und die gesamte Ausstattung des Klosters wiederbeschafft werden. Nach der Reformation in Soldin 1538 dienten Teile der ehemaligen Klostergebäude, die im Dreißigjährigen Krieg weiter verwüstet wurden, als Materiallieferanten. Im erhaltenen Westflügel des Klosters, wo im 18. Jh. die Stadtschule untergebracht war, sind heute Seminarräume und die Bibliothek des Kulturhauses eingerichtet. Die halb zerfallene Klosterkirche wurde 1734-36 mit königlicher Hilfe in Stand gesetzt und beherbergt heute das Kulturzentrum der Stadt.

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Dominikanerkloster Soldin (Myślibórz)

ul. Klasztorna

74-300 Myślibórz

Gründungsjahr

1275

Ordenszugehörigkeit

Dominikaner

Klosteranlage

Der Innenraum der einschiffigen Backsteinkirche mit ihrem reichprofilierten, zweiteiligen Hauptportal war ursprünglich mit einem Kreuzrippengewölbe überspannt. Der Fachwerkturm stammt aus dem 18. Jh. Süd- und Ostflügel der Soldiner Klosteranlage sind nicht erhalten, dürften aber, wie der Westflügel, zweigeschossig gewesen sein. Bei Grabungen freigelegte Reste des Ostflügels lassen den Schluss zu, dass die Konventsgebäude mit Kapitelsaal und Dormitorium gleichzeitig oder kurz nach dem Kirchenbau Ende des 13. Jh.s aufgeführt wurden. Der erhaltene Westflügel lässt in seiner schmucklosen Form auf eine wirtschaftliche Nutzung schließen.

Lage und Umgebung

Die erhaltenen Gebäude der frühgotischen Klosteranlage liegen nahe der ehemaligen Stadtmauer im Süden der Stadt Myślibórz im Südwesten der Woiwodschaft Westpommern. Am Südufer des Soldiner Sees, liegt die Kreisstadt inmitten der heute mit Wanderwegen gut erschlossenen Soldiner Seenplatte.

Highlights

Myślibórz ist ganzjährig attraktiver Ort zur aktiven und passiven Erholung. Alljährlich finden hier zahlreiche interessante Kultur- und Sportveranstaltungen, darunter Motorwasserweltmeisterschaften, Segelregattas, Straßenläufe, die Soldiner Tage, die Kulturtage von Golenice und das Gesamtpolnische Treffen junger Autoren und Komponisten “SMAK”.

Das ehemalige Dominikanerkloster in Soldin

Die erhaltenen Gebäude des 1275 gegründeten Klosters liegen nahe der ehemaligen Stadtmauer im Süden der Stadt Myślibórz im Südwesten der Woiwodschaft Westpommern. Am Südufer des Soldiner Sees, inmitten eines heute mit Wanderwegen gut erschlossenen Naturschutzgebietes gelegen bietet die Kreisstadt mit ihren 11.000 Einwohnern neben ganzjährigen Angeboten zur aktiven und passiven Erholung alljährlich zahlreiche Kultur- und Sportveranstaltungen, darunter Segelregattas, Motorwasserweltmeisterschaften, Theaterfestspiele und das Gesamtpolnische Treffen junger Autoren und Komponisten „SMAK“.[1] Trotz des mehrfachen Einsturzes und Verfalls der Klosteranlage, die in den über 700 Jahren ihres Bestehens ein über das andere Mal von Krieg, Feuer und Naturkatastrophen heimgesucht wurde: Die Mönche, später die reformierte Gemeinde von Soldin und die Stadtverwaltung von Myślibórz zeigten sich unermüdlich im stetigen Wiederaufbau der frühgotischen Anlage, von der heute noch die einschiffige Backsteinkirche mit dem Fachwerkturm und ihrem reichprofilliertem Hauptportal an der Nordseite, sowie das Westgebäude erhalten sind, welche heute das Kulturzentrum von Myślibórz beherbergen.

Unter ihrem ursprünglichen Namen Soldin gehörten Kloster und Stadt in der Vergangenheit Jahrhunderte lang zur Markgrafschaft Brandenburg. Dabei war auf Grund der weit vorgeschobenen Lage des Ortes bereits 1281 auf dem Generalkapitel zu Florenz und ein Jahr darauf in Wien der Entschluss gefasst worden, das nicht einmal ein Jahrzehnt zuvor gegründete Kloster und den ansässigen Konvent „cum […] in provincia Polonie esse dicatur“, aus der Ordensprovinz Teutonia an Polen übergehen zu lassen.[2] Doch die endgültige Bestätigung unterblieb. Der Dominikaner-Konvent in Soldin war der einzige in der Neumark und das Städtchen, in dem er gegründet worden war, stieg in den kommenden Jahrhunderten zur Hauptstadt dieser Provinz auf.

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Fußnoten

[1] http://mysliborz.pl/pliki/mysliborz/File/mysliborz_niem.jpg [Stand 11.04.2014].

[2] BÜNGER, Fritz: Zur Mystik und Geschichte der märkischen Dominikaner. Berlin 1926, S. 91.

 

Quellen:

  • BERGER, Thomas/ SPRINGER, Klaus-Bernward/ HILLEBRAND, Katja: Soldin (Myślibórz)
  • In: HEIMANN, Heinz-Dieter/ NEITMANN, Klaus/ SCHICH, Winfried (Hrsg.):
  • Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16.
  • Bd. 2 Berlin 2007, S. 1111-1119.
  • BÜNGER, Fritz: Zur Mystik und Geschichte der märkischen Dominikaner. Berlin 1926.
  • REINHOLD, Werner: Chronik der Stadt Soldin. Soldin 1846.
  • mysliborz.pl

Die Klosteranlage in Soldin

Anlage und Nutzung der ehemaligen Klostergebäude

Für die Anlage von Klöstern im gesamteuropäischen Raum bietet Gottfried Müller die folgende Faustregel: Im Süden Europas bildete das hohe Kirchengebäude die Südseite der Klosteranlage, um die Mittagssonne abzufangen und Schatten zu spenden. Hoch im Norden dagegen diente die Nordseite als wirksamen Schutz gegen raue Winde. So auch in Soldin. Unmittelbar an die Längswände der Kirche schloss sich im Innenhof ein eingeschossiger Kreuzgang an, dessen Anschlagspuren an der Wand des erhaltenen Westgebäudes der aufmerksame Besucher noch entdecken kann.

Süd- und Ostflügel der Soldiner Klosteranlage sind nicht erhalten, dürfen aber, wie der Westflügel, als zweigeschossig angenommen werden. Möglichst weit von Kirche entfernt, meist im Südflügel lag der Speisesaal der Mönche, das Refektorium. Diesem schlossen sich offenbar im Westen die Küchen- und Vorratsräume an. Der erhaltene zweischiffige, zweijochige Raum im Westflügel, mit einem Kreuzgewölbe das ohne Kapitelausbildung direkt dem Mittelpfeiler aufliegt lässt in seiner schmucklosen Form auf eine wirtschaftliche Nutzung der heutigen Bibliothek schließen. Anders der sich nach Norden hin anschließende Raum, der mir seiner aufwendigen Bauausstattung in Form eines Sterngewölbes ehedem eine Kapelle beherbergte.[1] Der Kapitelsaal, der Andachts- und Beratungsraum der Mönche sowie die Schlafsäle sind nicht erhalten, lagen aber wahrscheinlich im ruhigen Ostflügel.[2Nachdem Anfang des 20. Jahrhunderts bei Grabungen Fundamentreste des ehemaligen Chorschlusses und des Ostflügels freigelegt wurden, konnte eine frühere Ausdehnung des Klosterhofes von 21, 30 m Länge und 20,75 m Breite mit acht Jochen i./L. rekonstruiert werden.[3] Mauerstruktur und Backsteinformat lassen den Schluss zu, dass die Konventsgebäude gleichzeitig oder kurz nach dem Kirchenbau aufgeführt wurden, während die beiden erhaltenen Säle ihr Kreuzrippen- bzw. Sterngewölbe erst im 15. Jahrhundert erhielten. Dies weist auf die Wiederherstellung der Konventsgebäude nach dem Bildersturm der Hussiten 1433 hin.[4] Die um 1440 vermittels einer Kollekte (s.u.) neu angeschafften liturgischen Geräte, Bücher und Glocken sind heute nicht mehr erhalten, ebenso wie die im Zuge der Reformation eingerichtete Kanzel, das Chorgestühl und die Emporen.[5]

Die Klosterkirche

Die Klosterkirche betritt der Besucher durch das zur Stadt hin gelegene Hauptportal an der Nordseite, dessen Laibungen aus Birn- und Rundstäben gebildet sind. Das Laubwerk aus Weinranken und Eichenblättern in der Kämpferzone erinnert an die Klosterpforte in Chorin, zu der das ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert stammende Hauptportal in Soldin zeitlich in engem Bezug steht.[6] Der Innenraum der ehemals 62m langen und beinahe 10m breiten Backsteinsaalkirche war ursprünglich mit einem Kreuzrippengewölbe überspannt und mit roten und grünen Maßwerkmustern und gotischen Zweig- und Blütenmotiven bemalt.[7] Der ehemals massive Kirchturm stürzte 1717 ein und zerschmetterte das Kirchdach und mehrere Gewölbe.[8] Im Zuge der Restaurierungsarbeiten 1734-36 wurde die Kirche daraufhin um mehrere Meter niedriger gesetzt, die Fenster verloren ihre spitzbogige Ausführung mit dreiteiligem Maßwerk und wurden rundbogig geschlossen. Der neu aufgeführte Fachwerkturm dessen Stumpf sich heute vom Fußboden des ersten Kirchenjoches erhebt, war 1771, von Stürmen „gedrückt und gebogen“ nicht mehr in der Lage die 7 ó Zentner schwere Glocke zu tragen. So mussten die beiden oberen Stockwerke abgerissen werden, weil Ausbesserungen zu Kostenintensiv gewesen wäre. Das verbleibende untere Stück wurde erneut mit einem Dach versehen, der alter Kopf 1773 wieder aufgesetzt und erhielt auf diese Weise sein heutiges Aussehen.[9]

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Fußnoten:

[1] BERGER/ SPRINGER/ HILLEBRAND: Soldin. In: HEIMANN/ NEITMANN/ SCHICH (Hrsg.): Klosterbuch, Bd. 2, S. 1116.

[2] MÜLLER, Gottfried: Die Dominikanerklöster der ehemaligen Ordensnation „Mark Brandenburg“. Berlin 1915, S. 18; BERGER/ SPRINGER/ HILLEBRAND: Soldin. In: HEIMANN/ NEITMANN/ SCHICH (Hrsg.): Klosterbuch, Bd. 2, S. 1114.

[3] MÜLLER: Dominikanerklöster, S. 114f.

[4] Vgl. ebd. S. 115; BERGER/ SPRINGER/ HILLEBRAND: Soldin. In: HEIMANN/ NEITMANN/ SCHICH (Hrsg.): Klosterbuch, Bd. 2, S. 1117.

[5] REINHOLD, Werner: Chronik der Stadt Soldin. Soldin 1846, S. 242f.; MÜLLER: Dominikanerklöster, S. 116.

[6] Müller hält wegen der schlanken Fenster und frühgotischen Zackenblätter auf Kapitellen und Basen des Hauptportals den Bau gegen Ende des 13. Jhs. für wahrscheinlich (vgl. MÜLLER: Dominikanerklöster, S. 115).

[7] BERGER/ SPRINGER/ HILLEBRAND: Soldin. In: HEIMANN/ NEITMANN/ SCHICH (Hrsg.): Klosterbuch, Bd. 2, S. 1116, MÜLLER: Dominikanerklöster, S. 110, 111 und 113f.

[8] REINHOLD: Chronik, S. 165, MÜLLER: Dominikanerklöster, S. 113.

[9] REINHOLD: Chronik, S. 167. Vgl. MÜLLER: Dominikanerklöster, S. 114 und 116.

 

Quellen:

  • BERGER, Thomas/ SPRINGER, Klaus-Bernward/ HILLEBRAND, Katja: Soldin (Myślibórz)
  • In: HEIMANN, Heinz-Dieter/ NEITMANN, Klaus/ SCHICH, Winfried (Hrsg.):
  • Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16.
  • Bd. 2 Berlin 2007, S. 1111-1119.
  • MÜLLER, Gottfried: Die Dominikanerklöster der ehemaligen Ordensnation „Mark Brandenburg“.
  • Berlin 1915.
  • REINHOLD, Werner: Chronik der Stadt Soldin. Soldin 1846.

Die Geschichte des Klosters

Mit Glaubenseifer gegen den Verfall – Das Kloster Soldin in vorreformatorischer Zeit

Es waren wohl Angehörige des Dominikaner-Konvents von Strausberg, die 1252 in dem inmitten gerade erst trockengelegter Sümpfe und gerodeter Waldflächen gelegenen Ort Soldin anlangten, der 1262 Stadtrecht erhielt.[1] Unter der tätigen Fürsprache des Markgrafen Johann I., der in der Nachfolge Albrechts des Bären mit seinem Bruder Otto III. im 13. Jahrhundert die Urbarmachung der Mark Brandenburg vorantrieb, wurde das Kloster 1275 gegründet.[2] Das Arbeitsgebiet der Mönche des Konvents, erstreckte sich außerordentlich weit. Die fließenden Grenzen verursachten Konflikte mit den angrenzenden Terminierbezirken – dem Gebiet, in dem ein Konvent Almosen erbetteln durfte.[3] Auffallend früh erwarben die Dominikaner von Soldin Besitz. Nach dem Aussterben der markgräflichen Familie jedoch sei „den Mönchen nicht mehr alles so reichlich zugeflossen und ihre Kirchen- und Clösterbaw gar langsam und schwer dahingegangen.“[4] Das mühsam Erbaute wurde 1434 bei einem Bildersturm der Hussiten vollständig eingeäschert. Doch die Mönche ließen sich nicht entmutigen. Namentlich der Prior des Kloster Johannes Brussow und sein Ordensbruder Dietrich Strömer ließen nichts unversucht und sprachen 1437 sogar beim Deutschordens-Hochmeister Paul von Rusdorf persönlich vor. „Wemuticlich unde mehteg“, wehmütig und mächtig also baten sie um die Erlaubnis eine Kollekte zur Wiederbeschaffung von Messgerät, Büchern, Kelchen und Glocken durchführen zu dürfen. Rusdorf stimmte gnädig zu.[5] Zwischen Abbruch und Aufbruch. Das Kloster Soldin seit der Reformation bis heute. Ein Jahr nach der Einführung der Reformation in Soldin brannte die Stadt 1539 „sampt der Kirchen vnd dem Rathause im grunde ab“. Das Kloster allein blieb bestehen und diente der protestantischen Gemeinde bis 1593 als Gotteshaus und Materiallieferant für den Wiederaufbau der Pfarrkirche (1585-1592).[6] Die noch bestehenden Gebäude wurden 1630/31 im Dreißigjährigen Krieg weiter verwüstet.[7] Ein erneuter Brandschaden der Pfarrkirche 1655 veranlasste den Abbruch des Ostgebäudes für den Wiederaufbau. „Damit es nicht an Steinen fehlen durfte“ fiel 1733 das Südgeb.ude des Klosters zur Ausbesserung der Stadt.[8] Die halb zerfallene Klosterkirche jedoch wurde 1734-36 mit königlicher Hilfe in Stand gesetzt. Im sanierten Westgebäude wurde im 18. Jahrhundert die Stadtschule untergebracht. Noch heute, wo Seminarräume und die Bibliothek des Soldiner Kulturhauses in dem ehemaligen Klausurflügel eingerichtet sind, begrenzt es den Schulhof der hiesigen Oberschule.[9] Der Kirchenraum, 1813 als Lazarett umfunktioniert und 1914 zur „kümmerlichen Ruine“ verfallen,[10] beherbergt heute das Kulturzentrum Soldins und hat damit seine Bestimmung als Ort bunt-belebter Feierlichkeit (wieder-)gewonnen.

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Fußnoten:

[1] Vgl. WEDEKIND, Eduard L.: Geschichte der Neumark Brandenburg. Berlin/ Küstrin 1848, S. 68.

[2] Zur Geschichte der Ausbreitung des Dominikanerordens in der Mark Brandenburg vgl. MÜLLER, Gottfried: Die Dominikanerklöster der ehemaligen Ordensnation „Mark Brandenburg“. Berlin 1915, S. 18-20. Über das 1298 gegründete Kollegiatsstift Soldin, nicht zu verwechseln mit dem Kloster Soldin, vgl. GAHLBECK, Christian: Soldin (Myślibórz) Kollegiatsstift. In: HEIMANN, Heinz-Dieter/ NEITMANN, Klaus/SCHICH, Winfried (Hrsg.): Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Bd. 2 Berlin 2007, 1123-1145.

[3] Vgl. BÜNGER: Mystik und Geschichte, S. 91; RIEDEL, Adolph, F.: Codex diplomaticus Brandenburgensis, 37 Bd.e. Berlin 1838-1869, Bd. A18, S. 443.

[4] Zuverlässig berichtet der Geschichtsschreiber Elias Lockel im 17. Jahrhundert, dass um 1300 „die canonici und Dominicaner die Dörfer umb Soldin“ besessen hätten (LOCKEL, Elias: Marchia illustrata. Staatsbibliothek Berlin, Ms boruss. Fol. 18, S. 225. Zit. nach: BÜNGER: Mystik und Geschichte, S. 93).

[5] Deutschordens-Hochmeister Paul von Rusdorf genehmigt dem Prior Joh. Brussow u.a. eine Kollekte zugunsten des zerstörten Klosters: „Im closter daselbst czu Soldyn, das en in den nestvorgangenn kriegen vorbrant und czustoret ist, [können die Mönche] messegerethe, bucher, kelche und glocken, die en genommen seyn, ane gutter lewtte hulffe nicht konnen widerbuwen nach gezewgen [und bitten demütigst], das wir en gonnen und gestatten geruchten, iy im lande das almose und gutter lewte hulffe darzu czu beteln und czu suchen“ (Urkunde vom 20.08.1437. Abgedruckt in: BÜNGER: Mystik und Geschichte, S. 94). Vgl. MÜLLER: Dominikanerklöster, S. 108; NIESSEN, Paul. v.: Repertorium der im Kgl. Staatsarchive zu Königsberg i.Pr. befindlichen Urkunden zur Geschichte der Neumark, Heft III. Landsberg a.d.W. 1895, Nr. 867, S. 148.

[6] Zit. nach: ENGEL, Andreas: Annales Marchiae Brandenburg. Magdeburg 1579. Neu herausgegeben von BOHM, Heinrich. Leipzig 1911, S. 330. Vgl. MÜLLER: Dominikanerklöster, S. 109; BERGER, Thomas/SPRINGER, Klaus-Bernward/ HILLEBRAND, Katja: Soldin (Myś libórz) Dominikaner. In: HEIMANN, Heinz-Dieter/ NEITMANN, Klaus/ SCHICH, Winfried (Hrsg.): Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Bd. 2 Berlin 2007, S. 1111-1119, S. 1111.

[7] Vgl. REINHOLD, Werner: Chronik der Stadt Soldin. Soldin 1846, S. 105.

[8] REINHOLD: Chronik, S. 241. Vgl. MÜLLER: Dominikanerklöster, S. 109. Vgl. BERGER/ SPRINGER/ HILLEBRAND: Soldin. In: HEIMANN/ NEITMANN/ SCHICH (Hrsg.): Klosterbuch, Bd. 2, S. 1114.

[10] Vgl. MÜLLER: Dominikanerklöster, S. 109, S. 116.

 

Quellen:

  • BERGER, Thomas/ SPRINGER, Klaus-Bernward/ HILLEBRAND, Katja: Soldin (Myślibórz)
  • In: HEIMANN, Heinz-Dieter/ NEITMANN, Klaus/ SCHICH, Winfried (Hrsg.):
  • Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16.
  • Bd. 2 Berlin 2007, S. 1111-1119.
  • ENGEL, Andreas: Annales Marchiae Brandenburg. Magdeburg 1579. Neu herausgegeben von
  • BOHM, Heinrich. Leipzig 1911.
  • GAHLBECK, Christian: Soldin (Myślibórz) Kollegiatsstift. In: HEIMANN, Heinz-Dieter/ NEITMANN,
  • Klaus/ SCHICH, Winfried (Hrsg.): Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und
  • Kommenden bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Bd. 2 Berlin 2007, 1123-1145.
  • MÜLLER, Gottfried: Die Dominikanerklöster der ehemaligen Ordensnation „Mark Brandenburg“.
  • Berlin 1915.
  • NIESSEN, Paul. v.: Repertorium der im Kgl. Staatsarchive zu Königsberg i.Pr. befindlichen Urkunden
  • zur Geschichte der Neumark, Heft III. Landsberg a.d.W. 1895, Nr. 867.
  • REINHOLD, Werner: Chronik der Stadt Soldin. Soldin 1846.
  • RIEDEL, Adolph, F.: Codex diplomaticus Brandenburgensis, 37 Bd.e. Berlin 1838-1869, Bd. A18.
  • WEDEKIND, Eduard L.: Geschichte der Neumark Brandenburg. Berlin/ Küstrin 1848.

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