Experte

Karin Drda-Kühn

Bild eines Experten - Karin Drda-Kühn

Dr. Karin Drda-Kühn ist dem KLOSTERLAND e.V. seit Initiierung des Netzwerks im Jahr 2010/2011 freundschaftlich und beratend verbunden. Über verschiedene europäische Qualifizierungsprojekte wie EUROPETOUR und SKIVRE fand eine enge Zusammenarbeit mit ihr statt.

Kontakt

97980 Bad Mergentheim

info@kultur-und-arbeit.de

+49 7931 56 36 374

Vita Dr. Karin Drda-Kühn

Karin Drda-Kühn studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Anglistik in Frankfurt, Darmstadt und Wien und promovierte in Germanistik. Sie arbeitete zunächst als Kulturredakteurin und leitete 1994-1999  die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Hessischen Kultusministeriums. 1999 machte sie sich mit der media k GmbH selbstständig und ist heute noch Geschäftsführerin des Unternehmens. Seit 2006 leitet sie ehrenamtlich den Verein Kultur und Arbeit e.V. und hat sich seitdem auf die Konzeption, Umsetzung und Evaluierung von europäischen Vorhaben in der Kulturwirtschaft spezialisiert. Aufgaben, die sie als Koordinatorin oder Projektpartnerin umsetzt(e), die von ihr initiierten kulturtouristischen Netzwerke, ihre Publikationen und Veranstaltungen finden sich auf www.media-k.eu und www.kultur-und-arbeit.de.

Karin Drda-Kühn engagiert sich langjährig für den Erhalt des europäischen Religionserbes: Anlässlich der Sanierung der rheinhessischen “Heidenturmkirchen” erstellte sie 2010 – 2012 ein kulturtouristisches Begleitkonzept und setzte erste Maßnahmen um. 2013-2015 entwickelte sie mit europäischen Kolleg*innen im ALTERHERITAGE-Projekt innovative Modelle zum Erhalt und Management bedrohter religiöser Stätten und spiritueller Orte. Im EU-Projekt EUROPETOUR unterstützte sie die europäischen Regionen Kantabrien (Spanien), Bukowina (Rumänien) und die italienische Region Marken  bei der kulturtouristischen Inwertsetzung ihrer Kirchen und Klöster. Seit 2018 leitet sie  sie das EU-Projekt SKIVRE – Skills Development for the Valorisation of European Religious Heritage (Kompetenzentwicklung für die Valorisierung des europäischen religiösen Erbes), in dem es um die Entwicklung eines Fortbildungsprogramms für die Herstellung und Vermarktung hochwertiger handgefertigter Produkte europäischer Klöster geht. Im Projekt LEARN-IP geht es um die Entwicklung eines Fortbildungsprogramms zur verbesserten Nutzung von Eigentumsrechten in den Bereichen Kultur- und Religionserbe sowie im Kulturtourismus.

Links