KLOSTERLAND e.V.

Wir möchten den Wert der Klosterkultur für unsere Gesellschaft sichtbar und nutzbar machen.
Die klösterliche Arbeits- und Lebensform, so unsere Meinung, kann aktuelle Debatten inspirieren.
Und wir möchten zeigen, dass sie Antworten auf individuelle Lebensfragen geben kann.
Nicht zuletzt verdienen Klosterbauten Wertschätzung als Orte eines besonderen Kulturerbes und -lebens.
Sie prägen heute wie gestern unser Land und machen Klosterkultur erlebbar.

 

Willkommen im KLOSTERLAND!

Unser Leitbild

 

1. ARBEITSFELDER: Was wir tun

Marketing: Der Verein betreibt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für seine Mitglieder und die gemeinsame Dachmarke KLOSTERLAND, initiiert Maßnahmen für die gemeinsame kulturtouristische Vermarktung und ermöglicht einen vereinsinternen Austausch.

Klosterkultur: Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Klosterkultur. Die Arbeit in diesem Themenfeld zielt auf die Entwicklung von Vermittlungsangeboten für den Verein und seine Mitglieder ab.

Produkte: Der Verein entwickelt Produkte sowie Kultur- und Vermittlungsangebote und erweitert damit das Leistungsspektrum der Mitglieder. Die Produkte dienen darüber hinaus zur Erwirtschaftung von Einkünften zur Finanzierung der Kulturarbeit und fungieren als Botschafter des Vereins.

 

2. KOMPETENZFELDER: Was wir besonders gut können

Vielfalt unter einem Dach vereinen: Die Klöster im KLOSTERLAND sind von ihrer Geschichte bis hin zum aktuellen Angebot und der Art und Beschaffenheit ihrer Anlagen sehr unterschiedlich. Der Verein bietet Interessierten einen Überblick und konzipiert und bewirbt Angebote für Besucher.

Der Klosterkultur Relevanz verleihen: Der Verein macht den Wert der Klosterkultur für unsere Gesellschaft und die Menschen sichtbar und nutzbar und zeigt auf, dass die klösterlichen Arbeits- und Lebensformen aktuelle Debatten inspirieren und Antworten auf individuelle Lebensfragen geben können.

Kooperieren und voneinander lernen: KLOSTERLAND organisiert Treffen für Klosternetzwerke im deutschsprachigen Raum und bietet den Akteuren die Möglichkeit eines Fachaustauschs und eines Kennenlernens zur gegenseitigen Inspiration und die Umsetzung von Kooperationen.

Kompetenzzentrum: KLOSTERLAND ist auch ein Expertennetzwerk, das gemeinsam viel Wissen, Erfahrungen und Umsetzungsbeispiele bereithält. Mitglieder können auf dieses Wissen und die kollegiale Beratung bei Fragen und für Anregungen zurückgreifen. Für Veranstaltungen und die Durchführung von Beratungen und Projekten kann stehst ein passendes Team gebildet werden.

Produktentwicklung: Mit großer Offenheit, Kreativität und Branchenkenntnissen entwickelt KLOSTERLAND besondere Produkte, welche als Vermittler der Klosterkultur fungieren und Shops eine attraktive Ergänzung ihres Sortiments bieten.

 

3. ZIELGRUPPEN UND KUNDEN

Der Verein spricht drei Hauptzielgruppen an:

Mitglieder / Standorte: Diese Zielgruppe gliedert sich in die verantwortlichen Institutionen vor Ort wie Kommunen, Orden und Kirchen und sonstige Träger der Klosterstandorte, Politik und Vereine und die verantwortliche Akteure vor Ort aus den Bereichen Leitung und Strategie, Vermittlung, Marketing, PR sowie die Ordensleute selbst.

(Be-)Sucher / Interessierte: Kulturtouristen, spirituelle Touristen, Pilger, Sinnsucher, Schüler und Studierende und Wissbegierige.

Experten / Ordensleute / Förderer: Wissenschaftler, Experten, Planungsbüros, Tourismusorganisationen, Ordensleute, Förderer.

4. WIRTSCHAFTLICHKEIT: Wie sichern wir die finanziellen Mittel?

Der Verein finanziert sich über den Mitgliedsbeitrag der wachsenden Mitgliederzahl, durch den Verkauf von Produkten erwirtschaftete Einnahmen sowie finanzielle Unterstützung öffentlicher Förderer und privater Unterstützer. Nicht zuletzt sind die umfangreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten wichtige unbare Beiträge zur Finanzierung der Aktivitäten.

 

5. INFORMIEREN & KOMMUNIZIEREN: Unser Umgang mit Informationen und die gemeinsame Kommunikation

  • Steckbriefe über alle Mitglieder informieren intern über die unterschiedlichen Kompetenzen und Schwerpunktthemen und vereinfachen den gezielten (fachlichen) bilateralen Austausch. Die Fachkompetenz der Mitglieder wird auch nach außen kommuniziert und bei Bedarf vermittelt.
  • Protokolle und Sachberichte informieren die Mitglieder strukturiert über Arbeitsergebnisse und dokumentieren die Arbeit langfristig.
  • Ein oder mehrere Treffen pro Jahr, idealiter mehrtägig, ermöglichen einen intensiven persönlichen Austausch, gemeinsame Lösungsfindung und gegenseitige Bereicherung.